Grenz­gän­ger­be­ra­tung Schweiz: Was Sie als Grenz­gän­ger un­be­dingt wis­sen soll­ten

Gren­zen­los ver­si­chert - leben und ar­bei­ten in Deutsch­land und in der Schweiz


Das Thema "Grenz­gän­ger Schweiz" oder "Grenz­gän­ger­be­ra­tung Deutsch­land - Schweiz" zählt zu den kom­ple­xes­ten Be­rei­chen im Ver­si­che­rungs­we­sen. Als Versicherungs­spezialisten ken­nen wir die De­tails und be­ra­ten Sie um­fas­send zu allen wis­sens­wer­ten As­pek­ten. Hier möch­ten wir Ihnen ei­nige der wich­tigs­ten Punkte nen­nen.

Ob als Grenz­gän­ger zur Schweiz oder als Auf­ent­hal­ter, ob Kranken­versicherung, Al­ters­vor­sorge oder wei­tere Ab­si­che­run­gen - ganz gleich, wo Sie woh­nen, ob in Lör­rach, Kon­stanz oder Freiburg - Sie fin­den im Fol­gen­den alle wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zu die­sen The­men.

Schweizer Alm mit schweizer Flagge - Grenzgängerberatung Schweiz Basel Zürich

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Grenzgänger-ABC: Die wich­tigs­ten Tipps

Kranken­versicherung

Wie kann ich mich rich­tig kran­ken­ver­si­chern?

Bei der Kranken­versicherung kön­nen Sie unter drei Va­ri­an­ten Ihr pas­sen­des Mo­dell aus­wäh­len. Die "rich­tige" Wahl ist so in­di­vi­du­ell, wie auch Sie als Mensch es sind.

Für den einen kann die ge­setz­li­che Ver­si­che­rung in der Schweiz das rich­tige Mo­dell sein, für den an­de­ren die ge­setz­li­che Kranken­versicherung in­Deutsch­land oder die pri­vate deut­sche. Es kommt ganz auf Ihre Prä­fe­ren­zen und Ihre je­wei­lige Le­bens­si­tua­tion an.

Be­frei­ung der KV-Pflicht

Muss ich mich zwin­gend in der Schweiz ver­si­chern?

Als Grenz­gän­ger in die Schweiz sind Sie – vor­erst – in der Schweiz ver­si­che­rungs­pflich­tig (Er­werbs­land­prin­zip). Sie kön­nen sich je­doch von die­ser Pflicht in­ner­halb der ers­ten 3 Mo­nate ab Grenz­gän­ger­be­wil­li­gung rück­wir­kend be­freien las­sen und für eins der zwei an­de­ren Mo­delle ent­schei­den.

Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung

Ich bin Grenz­gän­ger. Wie ist meine Fa­mi­lie ab­ge­si­chert?

Ge­ne­rell gibt es in der Schweiz keine Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung, wie wir sie aus Deutsch­land ken­nen. Somit muss jede Per­son selb­stän­dig bzw. ein­zeln mit einem ei­ge­nen Bei­trag ver­si­chert wer­den. Der je­wei­lige Bei­trag rich­tet sich nach der Wahl Ihres Kran­ken­ver­si­che­rungs­mo­dells. Auch die Fa­mi­li­en­pla­nung und die damit in Ver­bin­dung ste­hen­den Kran­ken­ver­si­che­rungs­bei­träge haben im Be­ra­tungs­ge­spräch Platz.

Ren­ten­ver­si­che­rung

Wie bin ich im Alter ver­sorgt?

Die Al­ters­vor­sorge setzt sich in der Schweiz aus drei Säu­len zu­sam­men. Die erste und zweite Säule bil­den be­reits eine gute Aus­gangs­si­tua­tion, wie wir sie aus Deutsch­land nicht ken­nen. Nichts desto trotz sollte über die pri­vate Vor­sorge (dritte Säule)  nach­ge­dacht wer­den, um die Ver­sor­gungs­lü­cke im Ren­ten­al­ter zu schlie­ßen. Als po­si­ti­ver Ne­ben­ef­fekt die­ser Ab­si­che­rung kön­nen be­trächt­li­che Steu­er­vor­teile er­zielt wer­den.

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Drei Mög­lich­kei­ten der Kranken­versicherung

Wie ver­si­chere ich mich als Grenz­gän­ger zur Schweiz rich­tig? Sie haben die Wahl!

Ver­si­che­rungs­pflicht in der Schweiz

Nach dem schwei­zer Kran­ken­ver­si­che­rungs­ge­setz (KVG) ist eine Ver­si­che­rungs­pflicht in der Schweiz ob­li­ga­to­risch, somit muss sich der schwei­zer Grenz­gän­ger min­des­tens über die Grund­ver­si­che­rung (KVG) ab­si­chern.

Mit Be­ginn der Tä­tig­keit er­hält der Grenz­gän­ger je­doch eine drei­mo­na­tige Wahl­frist - das Op­ti­ons­recht. Wäh­rend die­ser Zeit kann der Grenz­gän­ger sein Op­ti­ons­recht nut­zen, um sich von der schwei­zer Ver­si­che­rungs­pflicht nach KVG be­freien zu las­sen. Er oder sie kann sich dann ent­we­der in Deutsch­land frei­wil­lig über die ge­setz­li­che oder pri­vate Kranken­versicherung ver­si­chern las­sen.

Bei Ver­än­de­rung der per­sön­li­chen Le­bens­si­tua­tion (Hei­rat, Ge­burt, Schei­dung, To­des­fall des Part­ners) kann ein er­neu­tes Op­ti­ons­recht in­ner­halb von 3 Mo­na­ten nach dem Er­eig­nis in An­spruch ge­nom­men wer­den.

Kranken­versicherung:
Ver­si­che­rungs­ver­gleich der 3 Mo­delle Schweiz - Deutsch­land

Va­ri­ante 1:

Ge­setz­li­che Ver­si­che­rung Schweiz (nach KVG)

Für die Wahl die­ser Va­ri­ante muss der Grenz­gän­ger sich nicht von der Ver­si­che­rungs­pflicht be­freien lass­sen da diese Va­ri­ante dem Pflicht­mo­dell nach KVG ent­spricht.

Bei die­sem Mo­dell muss für jedes nich­t­er­werbs­tä­tige Fa­mi­li­en­mit­glied ein se­pa­ra­ter Bei­trag ent­rich­tet wer­den. Es exis­tiert keine bei­trags­freie Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung wie wir sie aus der deut­schen ge­setz­li­chen Kranken­versicherung ken­nen.

Der Ar­beit­ge­ber be­tei­ligt sich grund­sätz­lich (nur in ganz be­son­de­ren Aus­nah­me­fäl­len) nicht an den Kos­ten zur Kranken­versicherung.

Wenn man sich für die­ses Mo­dell ent­schei­det, kann man sich künf­tig nur bei den oben ge­nann­ten be­son­de­ren Le­bens­si­tua­tio­nen (Hei­rat, Ge­burt eines Kin­des, Ver­wit­wung) von der Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht be­freien las­sen und in ein an­de­res Mo­dell wech­seln.

Nach An­trag­stel­lung er­hält der Ver­si­che­rungs­neh­mer von der schwei­ze­ri­schen ge­setz­li­chen Kranken­versicherung das For­mu­lar E 106. Mit die­sem kann bei einer deut­schen Kranken­versicherung Ihrer Wahl eine deut­sche Kran­ken­ver­si­che­rungs­karte be­an­tragt wer­den. Diese er­mög­licht Ihnen Leistungen in Deutsch­land in An­spruch zu neh­men. Die deut­sche Kran­ken­kasse ver­rech­net dann die ent­stan­de­nen Leistungen mit der schwei­ze­ri­schen Ver­si­che­rung.

Merk­male:

  • Die Bei­träge sind ab­hän­gig von Alter und Gesundheits­zustand (ein­kom­mens­un­ab­hän­gig).
  • Ver­trags­ab­schluss auch bei ge­sund­heit­li­chen Vor­lei­den möglich.
  • Für Leistungen in der Schweiz be­steht eine feste Fran­chise (=Selbst­be­halt) von 300 CHF und ein zu­sätz­li­cher Selbst­be­halt von 10 % je Leis­tungs­fall bis ma­xi­mal 700 CHF im Jahr. Für Leistungen in Deutsch­land fal­len diese Selbst­be­halte nicht an - je­doch be­stehen die deut­schen kas­sen­ty­pi­schen Zu­zah­lun­gen.
  • Ge­ringe Leis­tungs­ni­veau - vor allem auch in den Be­rei­chen Zahn, Pflege und sta­tio­näre Kran­ken­haus­auf­ent­halte. Ent­spre­chende Kran­ken­zu­satz­ver­si­che­run­gen wer­den somit emp­foh­len.
Va­ri­ante 2:

Ge­setz­li­che Ver­si­che­rung Deutsch­land

Um sich über die­ses Kran­ken­ver­si­che­rungs­mo­dell ab­zu­si­chern muss die Be­frei­ung der Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht in­ner­halb der ers­ten drei Mo­nate ab Be­schäf­ti­gungs­be­ginn in der Schweiz vor­ge­nom­men wer­den.

Im Nor­mal­fall be­tei­ligt sich auch der Ar­beit­ge­ber nicht an den Ver­si­che­rungs­bei­trä­gen des Ar­beit­neh­me­ners, wie man es aus Deutsch­land kennt. Der Bei­trag wird also al­lein vom Ar­beit­neh­mer ge­tra­gen. Da die schwei­zer Ge­häl­ter ver­hält­nis­mä­ßig hoch sind, ist diese Op­tion für viele Grenz­gän­ger preis­lich meist un­in­ter­es­sant.

Merk­male:

  • Die Bei­träge sind ein­kom­mens­ab­hän­gig.
    • Die Bei­trags­be­mes­sungs­grenze zur GKV liegt der­zeit (2017) bei 4.350 €  mtl. Die Bei­träge zur ge­setz­li­chen Kranken­versicherung wer­den an­hand des Ein­kom­mens be­rech­net - bis ma­xi­mal 4.350 €. Der Höchst­bei­trag zur GKV liegt somit bei ca. 780 € mo­nat­lich.
  • Ver­trags­ab­schluss auch bei ge­sund­heit­li­chen Vor­lei­den möglich.
Va­ri­ante 3:

Pri­vate Ver­si­che­rung Deutsch­land

Um sich über die­ses Kran­ken­ver­si­che­rungs­mo­dell ab­zu­si­chern muss die Be­frei­ung der Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht in­ner­halb der ers­ten drei Mo­nate ab Be­schäf­ti­gungs­be­ginn in der Schweiz vor­ge­nom­men wer­den.

Der Ar­beit­ge­ber be­tei­ligt sich grund­sätz­lich (nur in ganz be­son­de­ren Aus­nah­me­fäl­len) nicht an den Kos­ten zur Kranken­versicherung.

Bei die­sem Mo­dell muss für jedes nich­t­er­werbs­tä­ti­ges Fa­mi­li­en­mit­glied ein se­pa­ra­ter Bei­trag ent­rich­tet wer­den. Es exis­tiert keine bei­trags­freie Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung wie wir sie aus der deut­schen ge­setz­li­chen Kranken­versicherung ken­nen.

Merk­male:

  • Die Bei­träge sind ab­hän­gig von Al­ters und Gesundheits­zustand (ein­kom­mens­un­ab­hän­gig).
    • Der Gesundheits­zustand spielt bei der Bei­trags­be­rech­nung eine we­sent­li­che Rolle. Im Falle be­stimm­ter Vor­er­kran­kun­gen, wird die Mög­lich­keit einer Ab­si­che­rung durch Vor­an­fra­gen ge­prüft. Mit Ri­si­ko­zu­schlä­gen, Aus­schluss und auch Ab­leh­nung muss hier also ge­rech­net wer­den.
  • Es kön­nen ver­schie­denste Selbst­be­tei­li­gungs­stu­fen ge­wählt wer­den (ab­hän­gig von der Wahl der Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft und des Ta­rifs).
  • Bei Nicht­in­an­spruch­nahme von Leistungen bie­ten die Ta­rife Bei­trags­rück­erstat­tun­gen an (diese be­we­gen sich zwi­schen einem und fünf Mo­nats­bei­träge).
  • Brei­tes Leis­tungs­spek­trum (es kann zwi­schen sehr vie­len Ta­ri­fen und Ge­sell­schaf­ten ge­wählt wer­den, so dass man sich den idea­len Ver­si­che­rungs­schutz her­aus­su­chen kann).

Be­son­ders für junge Kun­den kann diese Va­ri­ante der Ab­si­che­rung in­ter­es­sant sein. Vor allem im Hin­blick auf eine ab­seh­bare be­ruf­li­che Rück­kehr nach Deutsch­land und einem Ver­dienst über der Jah­res­ar­beits­ent­gelt­grenze (in 2015: 54.900 Euro) zeigt sich die pri­vate Kranken­versicherung als at­trak­ti­ves Ver­si­che­rungs­mo­dell.

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Fra­gen zum Thema "Grenz­gän­ger Schweiz Kranken­versicherung"?

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Al­ters­vor­sorge in der Schweiz: ein Drei­säu­len­mo­dell

Erste Säule: AHV (Alters- und Hin­ter­las­se­nen­ver­si­che­rung)

Die erste Säule ist die AHV, eine staat­li­che Vor­sorge, die fast die ge­samte schwei­zer Be­völ­ke­rung ab­si­chert. Bei Aus­fall des Ver­diens­tes im Alter, bei In­va­li­di­tät oder im To­des­fall ist mit ihr die Exis­tenz des Ver­si­che­rungs­neh­mers bzw. sei­ner Hin­ter­blie­be­nen ge­si­chert. Per­so­nen mit Wohn­sitz oder Er­werbs­tä­tig­keit in der Schweiz sind ob­li­ga­to­risch ver­si­chert. Män­ner er­hal­ten ab dem 65. und Frauen ab dem 64. Le­bens­jahr eine Al­ters­rente. Die AHV zahlt im To­des­fall des Man­nes eine Wit­wen­rente an die Hin­ter­blie­bene aus. Ver­stirbt ein El­tern­teil, so er­hal­ten min­der­jäh­rige Kin­der unter 18 Jah­ren (bis 25 Jahre, wenn sie sich in einer Aus­bil­dung be­fin­den) eine so­ge­nannte Wai­sen­rente. Eine In­va­li­den­rente zahlt die AHV an den Ver­si­cher­ten im Falle einer In­va­li­di­tät durch Krank­heit oder Un­fall.

Zweite Säule: Be­ruf­li­che Vor­sorge (BVG / UVG)

Auch die be­ruf­li­che Vor­sorge si­chert die Exis­tenz des Ar­beit­neh­mers und sei­ner Hin­ter­blie­be­nen im Alter, im To­des­fall oder bei In­va­li­di­tät.

Ver­die­nen Sie über CHF 21.060 im Jahr, dann sind Sie ob­li­ga­to­risch im BVG (der so­ge­nann­ten "Pen­si­ons­kasse") ver­si­chert. Das Ma­xi­mum des BVG-Lohnes be­trägt CHF 84.600 im Jahr. Vom BVG-Lohn wird noch ein so­ge­nann­ter Ko­or­di­na­ti­ons­ab­zug (CHF 24.675) sub­tra­hiert. Es han­delt sich hier­bei um den AHV-Anteil (erste Säule).

Für Ar­beit­neh­mer be­deu­tet die Ab­si­che­rung durch das UVG (Un­fall­ver­si­che­rungs­ge­setz) eine ob­li­ga­to­ri­sche Ver­si­che­rungs­de­ckung bei Be­rufs­un­fäl­len, Be­rufs­krank­hei­ten und Nicht­be­triebs­un­fäl­len. Ar­beit­neh­mer in Teil­zeit­an­stel­lung mit we­ni­ger als acht Stun­den Ar­beits­zeit pro Woche bei einem Ar­beit­ge­ber sind nur bei Be­triebs­un­fäl­len ver­si­chert. Bei Nicht­be­triebs­un­fäl­len be­steht somit kei­ner­lei Ver­si­che­rungs­schutz.

Dritte Säule: Pri­vate Vor­sorge

Die ers­ten bei­den Säu­len sind eine gute Basis für den Auf­ent­hal­ter bzw. Grenz­gän­ger. Um je­doch den ge­wohn­ten Le­bens­stan­dard zu si­chern, raten wir zu einer zu­sätz­li­chen Vor­sorge (3. Säule). Dafür emp­feh­len wir eine Ana­lyse der be­stehen­den Vor­sor­ge­si­tua­tion, um die even­tu­el­len Lü­cken fest­zu­stel­len, wel­che dann über die dritte Säule ent­spre­chend aus­ge­gli­chen wer­den kön­nen. Trotz der heu­ti­gen guten Ab­si­che­rung für Grenz­gän­ger, sollte die Rück­kehr nach Deutsch­land in Be­tracht ge­zo­gen wer­den. So­wohl in der Al­ter­vor­sorge als auch bei der Be­rufs­un­fä­hig­keits­ab­si­che­rung be­steht eine Un­ter­de­ckung so­bald der Grenz­gän­ger wie­der nach Deutsch­land zu­rück­kehrt. Es macht also Sinn, sich früh­zei­tig über diese Even­tua­li­tät Ge­dan­ken zu ma­chen.

Über die dritte Säule kön­nen Vor­sorge und Ab­si­che­run­gen steu­er­be­güns­tigt dar­ge­stellt wer­den was für den Grenz­gän­ger, der oh­ne­hin einen hohen Steu­er­satz hat, von Vor­teil ist.

Gerne zei­gen wir Ihnen Mög­lich­kei­ten, wie Sie diese dritte Säule steu­er­be­güns­tigt auf­bauen kön­nen.

 

Güns­tige Di­rekt­ver­si­che­rung für Ihre Rente

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Fra­gen rund ums Thema "Grenz­gän­ger Schweiz"?

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Um­fas­sen­des An­ge­bot - auch für schwei­zer Grenz­gän­ger

Wir be­ra­ten Sie voll­um­fäng­lich in allen Ver­si­che­rungs­fra­gen: Kranken­versicherung für Grenz­gän­ger, Al­ters­vor­sorge und alle wei­te­ren Ab­si­che­run­gen. Die Pa­lette un­se­res An­ge­bo­tes fin­den Sie auf un­se­rer Start­seite.

Die Grenz­gän­ger­be­ra­tung Schweiz in Freiburg im Breis­gau - um­fas­send und kom­pe­tent.

 

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Steu­er­be­ra­tung für Grenz­gän­ger

Wie ist das mit den Steu­ern in der Schweiz?

Wie­viel Lohn­steuer zahle ich als Pend­ler in die Schweiz?

Durch un­sere Part­ner­schaft mit einem zu die­sem Thema spe­zia­li­sier­ten Steu­er­be­ra­ter bie­ten wir auch eine steu­er­li­che Be­ra­tung spe­zi­ell für Grenz­gän­ger an. Spre­chen Sie uns ein­fach an.

Wenn Sie als Grenz­gän­ger in der Schweiz ar­bei­ten gehen, be­hält Ihr Ar­beit­ge­ber 4,5% Quel­len­steuer vom Brut­to­lohn ein (diese wer­den an die schwei­zer Steu­er­be­hör­den ab­ge­führt). Sie kön­nen diese auf Ihre deut­sche Steu­er­schuld an­rech­nen las­sen.

Außer der Quel­len­steuer in der Schweiz un­ter­lie­gen Sie weit­her­hin dem deut­schen Steu­er­recht. Das heisst, Sie müs­sen Ihre Tä­tig­keit beim Wohn­ort­fi­nanz­amt in Deutsch­land mel­den. Da­durch fal­len quar­tals­weise fäl­lige Steu­er­vor­aus­zah­lun­gen zum 10.03.,10.06.,10.09. und 10.12. eines jeden Jah­res an. Das Fi­nanz­amt for­dert dann im Fol­ge­jahr eine Ein­kom­mens­steu­er­er­klä­rung an.

Ihre RWW Versicherungs­spezialisten: Die Grenz­gän­ger­be­ra­tung Schweiz in Freiburg.

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Ihre pro­fes­sio­nelle Grenz­gän­ger­be­ra­tung in Freiburg

Wir, die RWW-Versicherungsspezialisten, sind un­ab­hän­gig und ste­hen Ihnen mit un­se­rem Spe­zi­al­wis­sen zum Thema "Grenz­gän­ger Schweiz" gerne zur Ver­fü­gung. Dies be­inhal­tet na­tür­lich auch alle Grenz­gän­ger, die von Freiburg, Lör­rach und Kon­stanz be­ruf­lich nach Basel oder Zü­rich pen­deln. Sie er­hal­ten selbst­ver­ständ­lich An­ge­bote über ver­schie­dene Ver­si­che­rungs­mög­lich­kei­ten, damit Sie ver­glei­chen und die für Sie beste Va­ri­ante aus­wäh­len kön­nen. Alle mög­li­chen Ab­si­che­rungs­lö­sun­gen kön­nen über uns ab­ge­schlos­sen wer­den. Unser Be­treu­ungs­ge­biet geht über das Drei­eck Freiburg - Basel - Kon­stanz hin­aus.

Ihnen ent­ste­hen hier­bei kei­ner­lei zu­sätz­li­che Kos­ten. Sie pro­fi­tie­ren nur von den Vor­tei­len, wie z.B. einem un­ab­hän­gi­gen Preis- und Leis­tungs­ver­gleich ver­schie­de­ner An­bie­ter.

 

Jetzt Be­ra­tungs­ter­min per Kon­takt­for­mu­lar ver­ein­ba­ren oder ein­fach an­ru­fen: 0761 / 88 86 84 35

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Grenz­gän­ger­be­ra­tung Schweiz: Was Sie als Grenz­gän­ger unbe­dingt wis­sen soll­ten
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Das Thema “Ver­si­che­run­gen für Grenz­gän­ger” oder “Grenz­gän­ger­be­ra­tung Deutsch­land — Schweiz” zählt zu den kom­ple­xes­ten Berei­chen im Ver­si­che­rungs­we­sen. Als Versicherungs­spezialisten ken­nen wir die De­tails und bera­ten Sie umfas­send zu allen wis­sens­wer­ten Aspek­ten. Hier möch­ten wir Ihnen ei­nige der wich­tigs­ten Punkte nen­nen.
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